Geld macht glücklich?!

Überraschende Antworten auf eine alte Frage

Wirtschaftswissenschafter und Psychologen in den USA haben sich intensiv mit der Frage beschäftigt, ob Geld die Menschen glücklich macht, und sie haben auf diese Frage überraschende Antworten gefunden.

  1. Glück  hat zwei Gesichter,
    nämlich ein kognitives und ein affektives. Das kognitive ist das Gefühl, ein glückliches Leben zu leben, das affektive bedeutet, man hat unmittelbare positive Gefühle.
  2. Ja, es besteht eine wechselseitige Beziehung zwischen Einkommen und Glück.
    Je höher das Einkommen, desto glücklicher ist man, fanden die amerikanischen Forscher heraus. Reiche sind gesünder, leben sicherer in einem guten Umfeld. Sie sind kognitiv glücklicher, also zufriedener, haben aber keinesfalls mehr positive Gefühle, als Ärmere.
  3. Für Ärmere ist Geld wichtiger zum Glück, als für Reiche.
    Ärmere nehmen Geld viel wichtiger für ihr Glück, als Reiche. Ab einem bestimmten Einkommen aber sorgt Geld für mehr Stress im Leben der Reichen.
  4. Menschen in reichen Ländern sind glücklicher als jene in armen Ländern.
    Die Forscher vermuten, weil reiche Länder meist Demokratien sind, in denen die Menschen mehr Freiheiten, Sicherheit und Stabilität haben, ist das so.
  5. Personen, die reich werden, werden deshalb nicht glücklicher
    Mit steigendem Einkommen steigen die Ansprüche: Auto, Urlaube, Haus. Das, was unser Glück ausmacht, Gesundheit, Sicherheit, Freiheit, wird nicht mehr so geschätzt.

Wie Sie ihr Leben glücklicher gestalten können, lernen Sie in der Ausbildung zum dipl. Mentaltrainer an der Vitalakademie.