Licht in die kalte Jahreszeit

Der Winter steht vor der Türe und mit ihm die kurzen Tage mit wenig Licht und Wärme. Das ist für die meisten von uns Grund genug, sich wieder mehr in seine vier Wände zurückzuziehen und dem Winter die lange Nase zu zeigen. Um sich zuhause wirklich wohl zu fühlen, sollten man einige Tipps beherzigen:

Sorgen Sie dafür, dass sie viel und wenig Licht vorfinden. Das klingt nach einem Widerspruch - ist es aber nicht. Wie in der Natur, in der sich helle und dunkle Orte abwechseln, sollten Sie zuhause ebenfalls dafür sorgen, dass beides verfügbar ist. Licht, das auf Grund der Jahreszeit ohnehin weniger vorhanden ist, können Sie jetzt in gut beleuchteten Zonen Ihrer Wohnung tanken. Das ist vor allem in der Küche, in Arbeitsbereichen oder im  Kinderzimmer wichtig, Orte also, an denen Aufmerksamkeit und Konzentration gebraucht werden. Auch das Badezimmer sollte möglichst gut beleuchtet sein.

Wohn- und Ruhebereiche allerdings sind angenehmer und kuscheliger, wenn sie mit vergleichsweise weniger, aber dafür umso wärmerem Licht erhellt werden. Für diese sogenannten Erholungszonen eignen sich am besten Quellen, die punktuelle Beleuchtung spenden: Deckenfluter, Nachttischlämpchen oder Teelichter zur zusätzlichen Dekoration der Räume. Schaffen Sie Lichtinseln!
Kühlere Plätze der Wohnung können mit Accessoires in warmen Farben „aufgewärmt“ werden, also mit Rot-, Orange- oder Gelbtönen. Setzen sie wärmende Akzente im Badezimmer mit Handtüchern und Fußmatten in diesen Farben, verwöhnen Sie sich mit einer bunten Kuscheldecke im Wohnzimmer und entscheiden Sie sich auch bei der Bettwäsche für warme Farbtöne.

Und zum Schluss noch ein guter Tipp für alle, die unter kalten Füßen zu leiden haben: Versuchen Sie doch einmal, rote Socken anzuziehen! Sie werden über ihre Wirkung staunen!

Dipl. Lebensraum Energetiker/in